Innovation Intelligence
Innovation Intelligence Journey
Innovationspotenziale früher erkennen, besser bewerten und wirksamer umsetzen – mit einem Innovationsmanagement, das Mensch und KI sinnvoll verbindet.
Technologien, Märkte, Kundenbedürfnisse und Geschäftsmodelle verändern sich immer schneller. Entscheidend ist deshalb nicht nur, neue Entwicklungen wahrzunehmen, sondern relevante Chancen zu erkennen, fundiert zu bewerten und in konkrete Innovationen zu übersetzen.
Die Innovation Intelligence Journey unterstützt Unternehmen dabei, diese Fähigkeit systematisch weiterzuentwickeln – von der ersten Standortbestimmung über die fachliche Vertiefung bis zur konkreten Umsetzung.
Aus Veränderungen systematisch neue Chancen entwickeln
Unter Innovation Intelligence verstehen wir die Fähigkeit eines Unternehmens, relevante Veränderungen, Informationen, Daten und Wissen systematisch zu erfassen, zu bewerten und für Innovationsentscheidungen und konkrete Innovationsaktivitäten nutzbar zu machen – zunehmend unterstützt durch Künstliche Intelligenz.
Dabei geht es um deutlich mehr als Trendbeobachtung oder den Einsatz einzelner KI-Werkzeuge.
Entscheidend ist die Verbindung: Was verändert sich? Was davon ist für unser Unternehmen relevant? Welche Chancen entstehen daraus? Welche Ideen verfolgen wir weiter? Was testen wir? Was setzen wir um – und was lernen wir daraus?
Innovation Intelligence ist deshalb kein Softwareprodukt und auch kein Synonym für KI. Es ist das Zielbild eines Innovationsmanagements, das Informationen, Wissen, Daten, Entscheidungen und Umsetzung systematisch miteinander verbindet und KI dort einsetzt, wo sie sinnvoll unterstützen kann.
Wahrnehmen
Relevante Entwicklungen, Technologien, Märkte und Kundenbedürfnisse erkennen.
Verstehen
Informationen, Daten, Wissen und Zusammenhänge erschließen.
Bewerten
Chancen, Risiken, Nutzen und Prioritäten beurteilen.
Umsetzen
Aus Erkenntnissen Ideen, Piloten, Entscheidungen und neue Lösungen entwickeln.
Lernen
Erfahrungen und Ergebnisse wieder in die Innovationsarbeit zurückführen.
KI macht gutes Innovationsmanagement leistungsfähiger – sie ersetzt es nicht
KI kann Recherche und Scouting beschleunigen, große Informationsmengen strukturieren, Muster erkennen, Ideen und Varianten entwickeln oder Entscheidungen vorbereiten.
Aber KI kann grundlegende Schwächen im Innovationsmanagement nicht einfach kompensieren.
Wenn Innovationsziele fehlen, Verantwortlichkeiten unklar sind, relevante Informationen nicht systematisch weiterverarbeitet werden oder gute Ideen keinen Weg in Tests und Piloten finden, führt auch der Einsatz leistungsfähiger KI nicht automatisch zu besseren Innovationen.
Deshalb beginnt die Innovation Intelligence Journey nicht mit der Frage nach dem passenden KI-Tool, sondern mit dem Innovationssystem des Unternehmens.
Ein schlechter Innovationsprozess wird durch KI nicht automatisch zu einem guten Innovationsprozess.
Dieses Grundprinzip ist zentral für den gesamten Ansatz. Der Inspector betrachtet deshalb zunächst die Voraussetzungen des Innovationsmanagements und ergänzt darauf aufbauend die KI-Perspektive.
Innovation-Management-Readiness
Sind Strategie, Führung, Prozesse, Informationen, Ressourcen, Kompetenzen, Kultur und Entscheidungen so aufgestellt, dass Innovation systematisch funktionieren kann?
AI Readiness für Innovation
Wo kann KI Innovationsarbeit bereits unterstützen? Wo bestehen weitere Potenziale? Und welche Voraussetzungen und Leitplanken werden dafür benötigt?
Innovation entsteht im Zusammenspiel von menschlicher Erfahrung und Künstlicher Intelligenz
Gerade bei Innovation gibt es selten eine eindeutig richtige Antwort. Chancen müssen eingeordnet, Kundenbedürfnisse verstanden, Risiken bewertet, Annahmen getestet und Entscheidungen unter Unsicherheit getroffen werden.
Deshalb verstehen wir KI nicht als Ersatz für menschliche Innovationsarbeit, sondern als Verstärker menschlicher Fähigkeiten.
Menschen bringen Kontext und Verantwortung ein
Branchen- und Unternehmenswissen
Erfahrung und implizites Wissen
Verständnis für Kunden und Märkte
strategische Ziele und Prioritäten
fachliche Bewertung und Plausibilisierung
Kreativität und unterschiedliche Perspektiven
Verantwortung für Entscheidungen und Konsequenzen
KI erweitert und beschleunigt die Innovationsarbeit
Recherche und Scouting
Verarbeitung großer Informationsmengen
Strukturierung und Verdichtung von Wissen
Erkennen von Mustern und Zusammenhängen
Entwicklung von Ideen und Varianten
Übertragung von Use Cases und Lösungsansätzen
Unterstützung bei Bewertungen, Business Cases und Entscheidungsvorlagen
Die Qualität entsteht aus der Verbindung.
KI erweitert Suchräume und beschleunigt Analyse. Menschen beurteilen Relevanz, Kontext, Qualität und Konsequenzen und treffen die Entscheidungen.
Der fachliche Ansatz versteht Innovation Intelligence ausdrücklich als ein System, in dem KI menschliche Fähigkeiten ergänzt, nicht ersetzt.
Wählen Sie den Einstieg, der zu Ihrer Situation passt
Inspector, Expert Check und Coaching können aufeinander aufbauen. Sie müssen jedoch nicht alle drei Stufen durchlaufen und auch nicht zwingend mit dem Inspector beginnen.
Wer zunächst selbst die eigene Innovationspraxis reflektieren möchte, kann direkt mit dem digitalen Inspector starten. Besteht bereits eine konkrete Fragestellung oder ein erkennbarer Entwicklungsbedarf, ist jederzeit der direkte Einstieg über einen Expert Check möglich.
Selbst reflektieren und erste Impulse gewinnen
Der Innovation Intelligence Inspector ermöglicht eine strukturierte erste Standortbestimmung.
Sie betrachten die tatsächlich gelebte Innovationspraxis, hinterfragen Strukturen und Arbeitsweisen, priorisieren relevante Themen und erhalten bereits während der Bearbeitung erste fachliche Impulse.
Der aktuell verfügbare Inspector ist speziell für das Bauökosystem entwickelt.
Innovationsmanagement gemeinsam analysieren und vertiefen
Der Innovation Intelligence Expert Check ist jederzeit möglich – auch ohne vorherigen Inspector und unabhängig von der Branche.
Ein Experte analysiert gemeinsam mit Ihnen die tatsächliche Situation Ihres Innovationsmanagements. Dazu werden Gespräche und Interviews mit relevanten Personen geführt und bestehende Strukturen, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Arbeitsweisen betrachtet.
Dabei geht es nicht nur darum festzustellen, wo Entwicklungsbedarf besteht. Entscheidend ist zu verstehen, warum bestimmte Themen funktionieren oder nicht funktionieren und welche Zusammenhänge und Ursachen dahinterliegen.
Aus der Analyse werden konkrete Handlungsfelder und Empfehlungen für die Weiterentwicklung Ihres Innovationsmanagements abgeleitet.
Erkenntnisse in konkrete Veränderungen übersetzen
Im Coaching unterstützen wir bei der Umsetzung ausgewählter Handlungsfelder.
Das kann beispielsweise die Weiterentwicklung von Innovationsprozessen, Suchfeldern, Scouting- und Bewertungsroutinen, Pilotierungsansätzen, Verantwortlichkeiten oder den gezielten Einsatz von KI in der Innovationsarbeit betreffen.
Auch das Coaching ist branchenoffen und wird an die individuelle Situation des Unternehmens angepasst.
Selbst starten: Innovationsfähigkeit strukturiert reflektieren
Sie möchten zunächst selbst herausfinden, wie Innovationsarbeit in Ihrem Unternehmen heute tatsächlich funktioniert und wo interessante Entwicklungsmöglichkeiten liegen?
Der Innovation Intelligence Inspector ist ein digitaler Self-Assessment-, Readiness- und Reflexionsassistent. Er führt strukturiert durch zentrale Fragestellungen des Innovationsmanagements und verbindet die heutige Innovationspraxis mit dem Zielbild eines zunehmend informations-, daten- und KI-gestützten Innovationsmanagements.
Dabei beginnt der Nutzen nicht erst mit dem späteren Ergebnisbericht. Die Fragen, Priorisierungen und fachlichen Impulse sollen bereits während der Bearbeitung dazu anregen, bestehende Arbeitsweisen bewusst zu hinterfragen und neue Ansatzpunkte zu erkennen.
Für das Bauökosystem entwickelt
Der aktuelle Innovation Intelligence Inspector ist speziell für Unternehmen und Organisationen der Bauwirtschaft und des Bauökosystems konzipiert.
Bereits zu Beginn ordnen Sie Ihr Unternehmen beziehungsweise Ihre Organisation einer Rolle im Bauökosystem zu. Dazu gehören beispielsweise: Projektentwicklung und Bauherrschaft, Architektur und Planung, Bauunternehmen, Betreiber und Wohnungswirtschaft, Hersteller und Zulieferer, Software- und Technologieanbieter, Beratungen und Dienstleistungen, Rückbau und Kreislaufwirtschaft sowie Verbände, Netzwerke, Forschung und Bildung.
Ausgewählte Inhalte des Inspectors passen sich anschließend an diesen Kontext an. Ein Planungsbüro erhält an relevanten Stellen andere Antwortmöglichkeiten und Beispiele als ein Bauunternehmen, Betreiber oder Hersteller. Diese Adaptivität betrifft beispielsweise Funktionen, Beobachtungsthemen, Daten- und Wissensbestände, Kooperationspartner und mögliche KI-basierte Leistungen.
Sie kommen nicht aus der Bauwirtschaft?
Sie können den Inspector grundsätzlich ebenfalls nutzen und viele der Fragestellungen auf Ihr Unternehmen übertragen.
Da Rollen, Beispiele und ausgewählte Antwortmöglichkeiten jedoch speziell auf das Bauökosystem zugeschnitten sind, werden einzelne Inhalte möglicherweise nicht optimal zu Ihrer Situation passen.
Innovation Intelligence Expert Check und Coaching sind dagegen branchenunabhängig möglich.
Sie benötigen einen Inspector für Ihre Branche?
Das Grundprinzip des Inspectors lässt sich auf andere Branchen, Zielgruppen und Fragestellungen übertragen.
Gemeinsam mit Unternehmen, Verbänden, Netzwerken, Multiplikatoren und Beratungen können wir branchenspezifische Inspectoren oder vergleichbare digitale Assistenzlösungen entwickeln – mit passenden Rollen, Beispielen, Fragelogiken und Ergebnisbausteinen.
Mehr als ein klassisches Self-Assessment
Konkrete Situationen statt abstrakter Skalen
Der Inspector arbeitet bewusst nicht ausschließlich mit klassischen 1-bis-5-Skalen.
Statt abstrakt zu fragen, wie „gut“ etwas funktioniert, werden konkrete Unternehmenssituationen, vorhandene Strukturen, tatsächlich genutzte Praktiken, Prioritäten und Szenarien betrachtet.
Branchenspezifisch und adaptiv
Ausgewählte Fragen und Antwortmöglichkeiten passen sich an die Rolle des Unternehmens im Bauökosystem an.
Dadurch wird aus einem generischen Fragenkatalog ein Instrument, das typische Situationen und Unterschiede innerhalb der Branche berücksichtigt.
Impulse bereits während der Bearbeitung
Nach ausgewählten Themen erhält der Nutzer kurze fachliche Impulse.
Sie werden bewusst erst nach der eigenen Einschätzung angezeigt, damit sie die Antwort nicht beeinflussen, sondern anschließend eine neue Perspektive oder einen möglichen Ansatzpunkt eröffnen.
Das gesamte Innovationssystem betrachten
Der Inspector betrachtet Innovation nicht nur über einzelne Projekte oder KI-Anwendungen.
Strategie, Informationsbasis, Ideen, Entscheidungen, Umsetzung, Ressourcen, Kompetenzen, Kultur, Kooperation und KI werden im Zusammenhang betrachtet.
Muster statt künstlichem Gesamtscore
Innovation Intelligence ist mehrdimensional.
Ein Unternehmen kann beispielsweise strategisch klar aufgestellt sein, aber Schwierigkeiten bei Pilotierung und Entscheidungen haben. Ein anderes besitzt eine gute Informationsbasis, nutzt relevante Signale aber kaum für Innovation.
Deshalb reduziert der Inspector die Situation nicht auf eine vermeintlich exakte Gesamtnote. Im Mittelpunkt stehen Muster, Spannungen, Stärken und relevante Handlungsfelder.
Von der Reflexion zum nächsten Schritt
Der Inspector endet nicht mit einer Diagnose.
Zum Abschluss werden relevante Innovationsfelder, aktuelle Barrieren und mögliche nächste Schritte priorisiert und in einen konkreten 90-Tage-Fokus übersetzt.
Vom Unternehmenskontext bis zum konkreten nächsten Schritt
1. Angaben zu Ihrem Unternehmen
Damit Ihre Situation richtig eingeordnet werden kann
Zu Beginn erfassen wir einige grundlegende Informationen:
Rolle des Unternehmens im Bauökosystem
Unternehmensgröße
relevante Märkte und Kundengruppen
Zielrichtung der Innovationsarbeit
Funktion der ausfüllenden Person
Diese Angaben sind nicht nur statistischer Kontext.
Sie helfen dabei, die spätere Einordnung zu individualisieren und steuern ausgewählte Inhalte des Inspectors.
2. 20 Leitfragen zur Innovationsfähigkeit
Wie funktioniert Innovation bei Ihnen heute tatsächlich?
Die 20 Leitfragen betrachten das Innovationssystem aus fünf Perspektiven.
Strategie & Organisation
Wie klar ist die Innovationsrichtung? Welche Rolle spielt die Führung? Wie ist Innovation organisiert und welche Bereiche werden eingebunden?
Innovation Intelligence & Wissensbasis
Woher kommen neue Informationen und Impulse? Welche Entwicklungen werden beobachtet? Was passiert mit diesen Informationen? Wie nutzbar sind vorhandene Daten, Erfahrungen und Wissen?
Von der Idee zur Entscheidung
Wie entstehen Ideen? Wie werden Kundennutzen und Marktpotenzial geprüft? Wie kommen gute Ideen in Piloten? Und wie werden Stop-, Go- oder Skalierungsentscheidungen getroffen?
Umsetzungskraft, Kultur & Ökosystem
Gibt es ausreichende Ressourcen und Kompetenzen? Können neue Ansätze ausprobiert werden? Wird aus Erfahrungen gelernt? Wie werden externe Partner eingebunden und welchen konkreten Beitrag soll Innovation leisten?
KI & Innovation
Wie wird KI heute bereits im Innovationsmanagement genutzt? Welche Leitplanken sorgen für einen verantwortungsvollen Einsatz? Und welche neuen KI-basierten Leistungen oder Services könnten für das Unternehmen interessant werden?
Der aktuelle fachliche Katalog deckt diese Themenbereiche von Strategie und Organisation über Informations- und Wissensbasis bis hin zu KI und Innovation ab.
3. Vier Zukunftsfragen
Welche Entwicklung soll als Nächstes angestoßen werden?
Am Ende richtet sich der Blick bewusst nach vorne.
Innovationsfelder
Welche Innovationsfelder sind in den kommenden 12 bis 24 Monaten für Ihr Unternehmen besonders relevant?
Barrieren
Was bremst Innovation aktuell am stärksten?
Nächste Schritte
Welchen konkreten Schritt möchten Sie in den kommenden 90 Tagen sichtbar voranbringen?
Zielbild
Was soll Innovation Intelligence in Ihrem Unternehmen künftig konkret erleichtern?
Damit endet der Inspector nicht bei der Bestandsaufnahme, sondern schafft einen Übergang zu konkreter Handlungsorientierung.
Die besten Antworten entstehen dort, wo Innovation tatsächlich entschieden und umgesetzt wird
Der Inspector richtet sich insbesondere an:
Geschäftsführung und Unternehmensleitung
Innovationsverantwortliche
Strategie und Business Development
weitere Personen, die Innovations-, Digitalisierungs- oder Transformationsthemen im Unternehmen gestalten
Unsere Empfehlung
Sie können den Inspector allein als persönliche Reflexion bearbeiten.
Besonders wertvoll kann es jedoch sein, ihn gemeinsam mit einem kleinen Team von zwei bis drei Personen auszufüllen – beispielsweise Geschäftsführung, Innovationsverantwortung und einem relevanten Fachbereich.
Denn unterschiedliche Einschätzungen sind selbst eine wertvolle Erkenntnis:
„Machen wir das wirklich regelmäßig?“
„Wer ist dafür eigentlich verantwortlich?“
„Warum ist diese Idee nie in einen Pilot gekommen?“
Genau diese unterschiedlichen Wahrnehmungen können auf unklare Verantwortlichkeiten oder unterschiedlich gelebte Prozesse hinweisen. Das Whitepaper empfiehlt deshalb ausdrücklich auch die gemeinsame Bearbeitung im kleinen Team.
Aus Ihren Antworten entsteht eine individuelle Analyse
Der Nutzen des Inspectors endet nicht mit der letzten Frage.
Direkt nach Abschluss
Unmittelbar nach dem Inspector erhalten Sie eine strukturierte Zusammenfassung Ihrer Angaben.
Sie können nachvollziehen, welche Situationen, Prioritäten, Innovationsfelder, Barrieren und nächsten Schritte Sie ausgewählt haben.
Damit steht Ihnen sofort ein dokumentiertes Bild Ihrer eigenen Einschätzung zur Verfügung.
Individueller Ergebnisbericht
Im Anschluss können Sie einen ausführlichen individuellen Ergebnisbericht anfordern.
Dafür geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an.
Ihre Angaben werden nicht lediglich automatisch addiert oder in einen Standardbericht übertragen. Die Ergebnisse werden im Zusammenhang analysiert und fachlich eingeordnet.
Dabei verbinden wir strukturierte Auswertungslogik, KI-Unterstützung und die Expertise unserer Fachleute.
Da diese Auswertung individuell erfolgt und auch konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, benötigt die Erstellung einige Tage. Anschließend erhalten Sie den Bericht per E-Mail.
Der Ergebnisbericht kann unter anderem enthalten:
Einordnung Ihrer Ausgangssituation
erkennbare Stärken
zentrale Entwicklungsfelder
relevante Zusammenhänge und Spannungen
Innovations- und KI-Potenziale
priorisierte Handlungsfelder
konkrete Handlungsempfehlungen
mögliche nächste Schritte
Die Ergebnisphilosophie des Inspectors stellt bewusst Zusammenhänge und Handlungsfelder statt eines isolierten Gesamtscores in den Mittelpunkt.
Keine Standardauswertung. Keine bloße Antwortliste.
Entscheidend ist, was Ihre Antworten im Zusammenhang für Ihr Unternehmen bedeuten – und was daraus als nächster sinnvoller Schritt folgt.
Häufige Fragen zum Innovation Intelligence Inspector
Der aktuelle Inspector wurde speziell für Unternehmen und Organisationen des Bauökosystems entwickelt. Besonders relevant ist er für Geschäftsführung, Innovationsverantwortliche und weitere Personen, die Innovation, Strategie, Business Development, Digitalisierung oder Transformation gestalten.
Ja. Viele grundlegende Fragen zum Innovationsmanagement sind branchenübergreifend relevant.
Unternehmensrollen, Beispiele und ausgewählte Antwortmöglichkeiten wurden jedoch speziell für das Bauökosystem entwickelt und passen daher möglicherweise nicht vollständig zu anderen Branchen.
Für andere Branchen können eigene Varianten entwickelt werden.
Nein.
Der Inspector reduziert Innovationsfähigkeit nicht auf eine einzelne Zahl. Er betrachtet unterschiedliche Stärken, Engpässe und Zusammenhänge und leitet daraus relevante Handlungsfelder ab.
Nein.
Der Inspector ist ein eigenständiges Self-Assessment und bietet bereits wertvolle Orientierung.
Ein Expert Check bietet sich an, wenn Ergebnisse vertieft, Ursachen genauer analysiert oder konkrete Entwicklungsschritte gemeinsam ausgearbeitet werden sollen. Ein Expert Check kann zudem auch unabhängig vom Inspector durchgeführt werden. Der fachliche Ansatz unterscheidet bewusst zwischen Self-Assessment und tiefergehender Analyse.
Der ausführliche Bericht wird nicht ausschließlich automatisch erzeugt.
Die Angaben werden individualisiert ausgewertet, Zusammenhänge analysiert und konkrete Handlungsempfehlungen fachlich ausgearbeitet. Dabei nutzen wir KI unterstützend, verbinden diese jedoch mit einer fachlichen Prüfung und Einordnung durch unsere Experten.
Ja.
Gerade ein kleines Team kann unterschiedliche Sichtweisen auf Prozesse, Verantwortlichkeiten und die tatsächlich gelebte Innovationspraxis sichtbar machen.
Starten Sie jetzt Ihren Innovation Intelligence Inspector
Nehmen Sie sich bewusst Zeit, Ihr Innovationsmanagement zu reflektieren.
Beantworten Sie die Fragen so, wie die Situation in Ihrem Unternehmen heute tatsächlich gelebt wird – nicht so, wie sie idealerweise sein sollte.
Sie können den Inspector allein bearbeiten oder gemeinsam mit zwei bis drei Personen aus Ihrem Unternehmen.
Für das Bauökosystem entwickelt
Branchenspezifische Rollen, Beispiele und Inhalte
Adaptiv
Ausgewählte Inhalte passen sich Ihrem Unternehmenskontext an
Praxisnah
Konkrete Situationen statt abstrakter Selbstbewertungen
Handlungsorientiert
Stärken, Engpässe und nächste Schritte statt künstlichem Gesamtscore
Nicht aus der Bauwirtschaft?
Sie können den Inspector nutzen, sollten aber berücksichtigen, dass einzelne Inhalte speziell auf das Bauökosystem zugeschnitten sind.
Der Innovation Intelligence Inspector steht hier in Kürze zur Verfügung.